Die TeilnehmerInnen der Weiterbildung werden befähigt,

  • ihr Handeln im Berufsfeld anhand der theoretischen Annahmen des Konzeptes zu reflektieren
  • die therapeutischen und pflegerischen Maßnahmen vom pädagogischen Blickwinkel aus zu beleuchten
  • Inhalte, Werte und Grundaussagen aus dem Konzept Dritten zu beschreiben und erfahrbar zu machen
  • die Bedürfnisse des Betroffenen mit den therapeutischen und pflegerischen Bedarfen abzugleichen/zu verbinden
  • auf körperlicher Ebene einen Dialog zu gestalten
  • die eigenen emotionalen Muster und Übertragungen zu erkennen
  • sich mit anderen PraxisbegleiterInnen auf kollegialer Ebene auszutauschen und gemeinsame Erfahrungen zu reflektieren
  • biographische Anteile ins therapeutische bzw. pflegerische Handeln zu integrieren
  • Angehörige aktiv in den Entwicklungsprozess einzubeziehen
  • Identität zu entwickeln